21. Waidhofner Stadtlauf

Topergebnisse für Hiller bei seinem Comeback und Reischer beim Waidhofner Stadtlauf

 

Am vergangenen Freitag fand bereits zum 21. Mal der traditionelle Waidhofner Stadtlauf statt. Neben dem Benefizbewerb mit über 1600 Meldungen – das gesamte Nenngeld dieses Bewerbes kommt einem karikativen Zweck zugute – und den Kinderläufen stand als sportlicher Höhepunkt der Hauptlauf im Mittelpunkt des Zuschauerinteresses. Die Athleten hatten bei idealen Bedingungen 6 Runden zu je 1.150m zu bewältigen. Die herausfordernde Strecke führt vom Start weg leicht ansteigend durch die Stadt, am Ende der Runde folgt ein relativ steiles Bergabstück welches in einer mit dem hohen Tempo schwierig zu laufenden Haarnadelkurve endet. Wolfgang der nach längerer Verletzungspause ein Comeback versuchte war auch ich für den ULV Krems – team2run am Start.

Zu Beginn des Rennens wurde das Tempo im Spitzenfeld nicht sehr hoch gehalten, keiner der Läufer wollte so richtig die Initiative übernehmen. Thomas  (ULV Krems – team2run) führte das Feld an, hinter ihm war ein großes Paket an bekannten Läufern indem auch Wolfgang vertreten war (ULV Krems – team2run), Alexander Frühwirth, Roman Pachlatko, Jürgen Hable und Andreas Kainz. In der zweiten Runde setzte sich Roman Pachlatko an die Spitze des Feldes und verschärfte das Tempo. Von Runde zu Runde wurde die Spitzengruppe kleiner, bis schließlich nur noch Wolfgang  das Tempo mithalten konnte. Die zwei Topläufer lieferten sich bis in die vorletzte Runde ein spannendes Duell, Pachlatko konnte sich jedoch beim Anstieg in der vorletzten Runde etwas absetzen. Diesen Vorsprung konnte Pachlatko in der letzten Runde halten und lief in der Zeit von 23:13,7 als Sieger ins Ziel. Knapp dahinter folgte Wolfgang als klarer Zweiter (23:33,5), als dritter folgte Jürgen Hable, der sich im Verlauf des Rennens vom 5. Platz noch aufs Podest vorschieben konnte. Thomas, der lange Zeit die Verfolgergruppe anführte, wurde hinter Andreas Kainz guter 5. (24:25,2).

Bei den Damen konnte sich Verena Pachlatko klar durchsetzen. Sie siegte in der neuen Streckenrekordzeit von 25:59,1 mit großem Vorsprung vor Elisabeth Reiter (27:42,2) und Anna Holzmann (28:11,4).

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Resümee Hiller:

Nach einer längeren Verletzungspause befinde ich mich derzeit erst wieder im Aufbautraining. Der Lauf war eine kleine Standortbestimmung rein aus dem Training heraus, ich bin vor allem wegen der tollen Stimmung und dem schönen Ambiente gelaufen, die Platzierung stand für mich nicht im Vordergrund. Ich war überrascht, dass ich so lange um den Sieg mitkämpfen konnte. Meine Beine waren vom umfangreichen Training der letzten Wochen ziemlich müde, mir fehlt auch noch die Wettkampfhärte, daher habe ich Pachlatko am Ende ziehen lassen müssen. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden, auf der Leistung kann ich weiter aufbauen!

 

Resümee Reischer:

Vor einem Monat war ich noch in Topform, was ich auch durch meine Halbmarathonbestzeit in Linz und den Sieg in Loosdorf zeigen konnte. Leider habe ich seither jedoch wieder mit meiner Achillessehne zu kämpfen, daher war im letzten Monat kaum ein Lauftraining möglich, das hat sich im Ergebnis auch widergespiegelt. Das wichtigste ist jetzt dass ich bald wieder schmerzfrei werde und wieder richtig ins Training einsteigen kann, damit ich bald wieder an meine tolle Frühjahrsform anschließen kann.

 

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