Martin gewinnt Abschluss des Wald4telcups in Litschau

Heute fand in Litschau die Abschlussveranstaltung des Wald4telcups 2019 mit dem „27. Litschauer Herrenseelauf“ (2 Runden zu je 4,4 km) statt!   Obwohl Martin von team2run aufgrund seiner langwierigen Verletzung und dem damit verbundenen späten Einstieg in den Cup nicht mehr in die Gesamtwertung kommen konnte (dafür sind sechs Läufe nötig, Martin hatte mit heute nur 4), wollte er seine mittlerweile wieder ganz gute Form testen und vielleicht sogar ein Wörtchen um den Tagessieg mitreden!

Martin:
„Der Litschauer Herrenseelauf zählt meiner Meinung nach zu den schönsten Läufen des Wald4telcups. Zwei Runden im wunderschönen Ambiente um den See, dazu kein allzu einfacher Lauf mit zahlreichen kurzen, giftigen An- und Abstiegen, einigen Winkeln und Kurven und nahezu alles auf Naturboden respektive Schotter. Ich konnte in den letzten Wochen ganz gut trainieren und ich wollte den Wald4telcup 2019 mit einer guten Leistung abschließen und vor allem, wenn möglich, auch den Wald4telcup-Sieger 2019, fordern…..“

Das Wetter meinte es sehr gut mit den Veranstaltern und es waren perfekte Bedingungen und strahlender Sonnenschein!
Kurz nach 15 Uhr fiel der Startschuss und Martin schlug von Beginn an ein hohes Tempo an und lediglich Philipp GINTENSTORFER konnte ihm ungefähr einen Kilometer lang folgen. Danach musste auch er etwas abreissen lassen und Martin ging mit ungefähr 13“ Vorsprung auf GINTENSTORFER und ungefähr 25“ Vorsprung auf Stefan APFELTHALER in die zweite (letzte) Runde. In dieser konnte Martin seinen Vorsprung noch kontinuierlich ausbauen und siegte letztendlich klar vor GINTENSTORFER (+47,5“) und APFELTHALER (+1’10,8“).

1. Martin HOFBAUER           30’29,9“
2. Philipp GINTENSTORFER    31’17,4“
3. Stefan APFELTHALER         31’40,7“

Martin:
„Ich hab mich heute von Beginn an sehr gut gefühlt und darum hab ich auf taktische Spielereien verzichtet und versucht von Beginn an meine Konkurrenten unter Druck zu setzen bzw. abzuschütteln. Das gelang mir sehr gut und ich bin sehr dankbar, dass ich bei diesem toll organisierten Lauf (nach 2017) wieder als Erster durchs Ziel laufen durfte. Ganz wenig Wehmut ist dabei, weil ich heuer erst so spät in den Cup einsteigen konnte und nicht in die Gesamtwertung kam. Letztendlich bin ich aber sehr froh, dass ich wieder gesund und fit bin und trainieren kann und meine Formkurve geht stetig nach oben. Ich gratuliere Philipp sehr herzlich zum Gesamtsieg, der ist mehr als verdient!“