Martin gewinnt auch in Echsenbach

Heute fand der Abschluss der 22. Waldviertler Crosslaufserie 2019/2020 in Echsenbach (Bezirk Zwettl) statt und im Gegensatz zum Lauf vor einer Woche mit frühlingshaften Temperaturen, gab es heute der Jahreszeit entsprechende Temperaturen (um die 0 Grad, allerdings durch den Wind gefühlt deutlich kälter).

Die Gesamtwertung der ersten drei Männer war bereits entschieden, trotzdem ging es natürlich um den prestigeträchtigen Tagessieg. Und da sollten wieder die drei „üblichen Protagonisten“ in dieser Crosslaufserie die Hauptrolle spielen….

Martin vom team2run jolsport entschloss sich zu einem Start und er wollte vor einer längeren Wettkampfpause nochmals, wenn möglich, ganz vorne mitmischen.

Martin: „Nur auf die Siegerehrung zu fahren ist auch etwas komisch und da es mir die Woche ganz gut ging und ich auch noch nie bei dem Lauf in Echsenbach teilnahm, entschloss ich mich zu starten!“

Bei dem Lauf gilt es eine etwa 400m lange Startpassage (leicht bergauf) zu absolvieren, ehe man 2 Runden im bzw. um einen Wald auf Wiesen- und Waldboden respektive Schotterstraßen und danach wieder die Startpassage retour ins Ziel läuft. Trotz der kühleren Temperaturen war es durchwegs gatschig und rutschig aber im Großen und Ganzen waren gute Bedingungen!

Um 14:30 Uhr fiel der Startschuss und Martin, APFELTHALER und BICHL liefen die ersten hundert Meter gemeinsam. Danach konnten sich Martin und APFELTHALER im Bergaufstück von BICHL und den weiteren Verfolgern lösen. Ungefähr nach 1,5 Kilometern konnte sich Martin auch von APFELTHALER absetzen und er konnte seinen Vorsprung von da an kontinuierlich bis ins Ziel auf fast eine Minute ausbauen. Ungefährdeter Dritter wurde Alex BICHL.

Ergebnis (6,75 km)
1. Martin HOFBAUER       23’16,7“
2. Stefan APFELTHALER  24’09,9“
3. Alex BICHL                 24’54,5“

Martin: „Für mich ist das der perfekte Abschluss heute und ich freue mich sehr über den Sieg. Im Vergleich zur Vorwoche ging es mir heute auch besser und das stimmt mich für die nächsten Herausforderungen zuversichtlich. Jetzt gibt es aber einmal eine längere Wettkampfpause um mich gezielt und gut auf die Freiluftsaison vorzubereiten. Geplant wären jetzt 7 bis 8 Wochen hautpsächlich Grundlagentraining mit (hoffentlich) durchschnittlich 90 bis 100 Kilometer in der Woche. Obwohl ich sehr gerne Wettkämpfe bestreite, freue ich mich jetzt auch sehr auf die nächsten wettkampfreien Wochen.“